Archiv für die Kategorie ‘Marketing’
Zur Kommunikationspolitik eines Unternehmens gehören neben der Werbung, die Sales Promotion, die Public Relation, das Sponsoring und das Product Placement. Bei der Public Relation, kurz PR genannt, steht nicht das Produkt, sondern das gesamte Unternehmen im Mittelpunkt. Hierbei geht es um eine Imagepflege nach innen und außen. Die Verkaufsförderung oder Sales Promotion richtet sich direkt an den Kunden. Dieser wird, beispielsweise durch Gewinnspiele oder Gutscheine, auf ein spezielles Produkt aufmerksam gemacht. Beim Sponsoring wird zum Beispiel eine Person speziell unterstützt. Ziel ist es, das positive Image des Gesponserten auf das Unternehmen zu übertragen. Beim Product Placement werden Markenartikel u.a. in Filmen platziert. Der Zuschauer nimmt sie zwar wahr, identifiziert diese aber nicht als Werbung. All diese Maßnahmen dienen dem Ziel, das Kaufverhalten von Kunden zu beeinflussen.
Werbung kostet Geld. Daher ist es angebracht, günstige Varianten zu finden. Die sogenannte Mund zu [...]
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Die ZANOX.de AG wurde im Jahre 2000 von den drei Berlinern Thomas Hessler, Heiko Rauch und Jens Hewald ins Leben gerufen. Die drei Studenten der Wirtschaftsinformatik verfügten bereits über reichliche Erfahrung im Bereich des Internetmarketings, nachdem sie drei Jahre zuvor ein Onlineprojekt zum Verwalten von Lesezeichen entwickelt hatten. Auf die Idee der Gründung eines Online-Marketing-Unternehmens kamen sie im Zuge der Internationalisierung des Onlinehandels in den 1990er-Jahren. Zu seinen Anfängen hatte das Unternehmen gegen wirtschaftliche Herausforderungen zu kämpfen, dennoch konnte man bereits im ersten Jahr die ersten großen Partner für sich gewinnen. Daraufhin gelang der internationale Durchbruch mit der Gründung von Filialen in insgesamt neun Ländern und der Bildung von zahlreichen Kooperationen mit bedeutenden Wirtschaftspartnern. So erhielten die Unternehmer im Jahre 2002 den Internet World Award für das beste Business Model und 2004 den European Seal Excellence Gold-Award und den German [...]
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Die Vistaprint B.V. ist ein Online-Unternehmen, welches Druck- und Marketinglösungen für Privatkunden und Kleinunternehmen anbietet. Das Unternehmen, welches 1995 gegründet wurde, ist an der elektronischen Börse NASDAQ unter der Abkürzung „VPRT“ gelistet. Der Sitz des Unternehmens ist in Venlo in den Niederlanden, doch es gibt weltweit Druckereien und Niederlassungen. Das Unternehmen wird von Robert Keane geleitet, der auch der Unternehmensgründer ist.
Auf der Website des Unternehmens, vistaprint.de, können Verbraucher und Unternehmen unterschiedliche Druck-Erzeugnisse bestellen. Das Angebot reicht von Flyern über Visitenkarten bis hin zu Werbeartikeln wie T-Shirts und Aufklebern. Der Nutzer kann hierbei eigene Designs verwenden oder auf die diversen Vorlagen zurückgreifen und seine Druck-Erzeugnisse online selbst gestalten. Zum Serviceangebot der Vistaprint B.V. zählen außerdem der Bereich Internetmarketing und Dienstleistungen wie zum Beispiel das Logodesign. Es ist auch möglich, sich eine Website von dem Unternehmen kreieren zu lassen.
© sonne Fleckl - [...]
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Gerade in der heutigen Zeit nutzen mehr als 80 % aller Unternehmen die modernen Möglichkeiten des Marktes, um Werbung für ihre Dienstleistungen oder Waren zu verwirklichen. Hierbei können diverse Marketingoptionen genutzt werden. Mittlerweile sehr beliebt ist natürlich das Internet mit seinen zahlreichen Facetten. Online sind bereits 9 von 10 Unternehmen vertreten, zumindest mit einer eigenen Homepage. Doch auch darüber hinaus existieren diverse Ideen, die man umsetzen kann, um sich und seine Firma ansprechend den potenziellen Kunden zu präsentieren. In diesem Zusammenhang sind gerade Anbieter größerer Flächen im Vorteil, da sie diese gewinnbringend zur Verfügung stellen können. Werbeflächen können nur 2 Meter groß sein, aber auch 10 Meter oder mehr sind möglich.
Bei freien Werbeflächen kann es sich um große Hauswände handeln, die man bedrucken, anstreichen oder mit einem Plakat behängen kann. Hier sind üblicherweise Preise pro Quadratmeter angebracht. Diese können variieren [...]
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Als Journalist beschäftigt man sich mit interessanten Themen, trifft wichtige Leute aus Politik und Gesellschaft und die eigenen Texte werden von vielen Menschen gelesen. Dies ist jedoch nur die eine Seite der Medaille. Wenn man für Zeitungen und Magazine schreiben möchte, wird umfassendes Wissen benötigt, z. B. über die journalistischen Darstellungsformen. Seit dem Erscheinen der ersten Zeitung in Leipzig im Jahr 1650 kann man die Texte in Darstellungsformen kategorisieren. Forschungsergebnisse zu diesem Thema sind in den wissenschaftlichen Publikationen von Siegfried Weischenberg, Michael Haller und Walther von La Roche nachzulesen.
Walther von La Roche (1936 bis 2010) teilt in seinem Standardwerk "Einführung in den praktischen Journalismus" (1. Auflage 1975) sämtliche journalistische Texte in informierende und meinungsäußernde Darstellungsformen ein. Zu der ersten Sorte gehört die Nachricht. Sie ist eine der wichtigsten Darstellungsformen und zeichnet sich dadurch aus, dass sie knapp über ein relevantes [...]
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Platten aus Simopor kommen in unterschiedlichen Anwendungsbereichen zum Einsatz. Überall, wo für eine kurze Zeit und mit angemessenem Aufwand ein Raum oder eine Fassade ästhetisch ansprechend zu gestalten ist, können die Platten verwendet werden: So zum Beispiel im Messebau und in der Schaufenstergestaltung oder für die Einrichtung von Fernsehstudios und Bühnendekorationen. Darüber hinaus finden Platten aus Simopor mit spezieller Oberflächenausbildung in der Drucktechnik Verwendung. Platten aus Simopor mit spezieller Oberflächenbeschichtung kommen sowohl beim Sieb- als auch beim Digitaldruck zum Einsatz.
Platten aus Simopor werden im sogenannten Freischaumverfahren aus Polyvinylchlorid hergestellt. Die besondere Eigenschaft der Platten besteht darin, dass der Kunststoff im Inneren der Platte eine feinporige Struktur aufweist, während die Außenhaut glatt und seidenglänzend ist. Platten aus Simopor sind leicht und verfügen dennoch über eine hohe Steifigkeit, dabei sind sie formstabil und genügen den Anforderungen des Brandschutzes.
Simopor gibt es in drei [...]
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Jeder kennt sie und hat sie schon oft gesehen. Die Rede ist von Laufschriftanzeigen. Diese dienen der Information von Vorbeigehenden über bestimmte Nachrichten, Werbeaktionen oder andere Hinweise. Sie verstärken die Wirkung von herkömmlicher Werbung, die der indirekten und direkten Beeinflussung des Verbrauchers dient. Durch eine Laufschrift wird dieses noch verstärkt. Die Laufschrift ist ein Text, der meist von einer Seite zur anderen läuft. Dabei verschwindet er am Seitenrand, während auf der anderen Seite der Text weiter läuft oder neu beginnt. Ein altes Beispiel sind die Nachrichtenticker im Fernsehen, die am unteren Bildschirmrand verlaufen und über aktuelle Ereignisse berichten. Das können besondere Informationen zum Geschehen in der Welt sein oder auch Aktienkurse.
Ein etwas neueres Beispiel sind die LED-Anzeigetafeln, die man zunehmend in den Straßen oder sogar an Pkws finden kann. Diese LED-Anzeigen bekommt man bereits ab 28 Euro mit Fernbedienung. Hier [...]
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Nach einer schwierigen Phase infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise weist die deutsche Wirtschaft nun wieder einen deutlich positiveren Trend auf: Laut Statistischem Bundesamt stieg das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal des Jahres 2011 - preis- und kalenderbereinigt - um rund 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie erfolgreich sich ein Unternehmen am Markt etablieren kann, hängt ganz wesentlich davon ab, inwieweit es gelingt, Lauf- und Stammkunden an das Unternehmen zu binden. Wie Untersuchungen gezeigt haben, kostet es ein Vielfaches, einen neuen Kunden zu finden im Vergleich zur Bindung bereits bestehender Kunden. Ein guter Grund, sich hierüber detaillierte Gedanken zu machen.
Die Möglichkeiten eines Unternehmens, Kunden zu binden, bezeichnet man als das "akquisitorische Potenzial" eines Unternehmens. In den letzten Jahren sind mehrere Instrumentarien hierfür entwickelt worden; zum Beispiel Rabatt-Aktionen oder Kundenkarten. So waren allein im Jahr 2005 mehr als 100 Millionen Kundenkarten in [...]
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Im Marketing-Mix laufen alle Marketing-Strategien eines Unternehmens zusammen. Die klassischen vier Marketing Instrumente setzen sich dabei aus der Preis-, Produkt-, Distributions- und Kommunikationspolitik zusammen. Der Marketing-Mix bildet die Grundlage der Absatzpolitik und wird meist schon in der Schule vermittelt.
Die Produktpolitik bildet das Kernelement aller Vorgänge im Unternehmen und bündelt alle Arbeits- und Produktionsschritte, die sich von der Planung über die Verpackung bis zur Qualitätskontrolle mit den Produkten beschäftigen. Im Marketing wird die Produktpolitik noch einmal in Angebotsbreite und Angebotstiefe unterschieden – die Generalisten und Spezialisten. Eines der weiteren Marketing Instrumente ist die Preispolitik. Diese umfasst die Lieferungs- und Zahlungsbedingungen sowie Rabatte. Der Produktpreis ergibt sich dabei stets aus den Faktoren Anbieter, Nachfrager und Wettbewerber. Im Fokus eines jeden Unternehmens steht dabei natürlich die Erzielung einer bestmöglichen Gewinnspanne.
In der Distributionspolitik wird der Weg des Produktes von seiner Fertigung zum Endkunden erfasst. [...]
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