Archiv für die Kategorie ‘Fortbildung’
Aufgrund der derzeitigen wirtschaftlichen Lage ist es schwierig, einen passenden Job zu finden. Eine gute Alternative zum Arbeitsamt, um die Jobsuche erfolgreicher zu gestalten, ist die private Arbeitsvermittlung. Man sollte darauf achten, sich stets nur an geprüfte Arbeitsvermittlungen zu wenden. Auskunft über geprüfte zuverlässige private Arbeitsvermittlungen kann die Bundesagentur für Arbeit geben, aber auch der Fachverband „Ring der Arbeitsvermittler e.V.“. Dieser wurde durch den Bundesverband ins Leben gerufen und bildet eine Gemeinschaft aus privaten Arbeitsvermittlungen, Personalberatern und Bildungsträgern. Diese Arbeitsvermittlungen haben die Aufgabe, arbeitslose Personen aus dem Bezug von ALG I und II in sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen zu integrieren.
Voraussetzung für die Inanspruchnahme einer Arbeitsvermittlung ist der Vermittlungsgutschein. Diesen kann der Arbeitslose, der mindestens 6 Wochen arbeitssuchend gemeldet ist, formlos via Mail, Fax oder telefonisch beim Arbeitsamt beantragen. Ein Empfänger des ALG I hat einen Rechtsanspruch auf den Vermittlungsgutschein, beim Empfänger des [...]
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Ein großer Wortschatz ist die Grundlage einer guten Rhetorik. Nur wenn man über eine große Auswahl an Worten verfügt, kann man diese gezielt einsetzen und hat für jede Situation einen Spruch parat. Ein passiver Wortschatz von 15000 Wörtern gilt als relativ klein. Bei gebildeten Menschen geht man von einem Wortschatz zwischen 30000 bis 50000 Wörtern aus. Der Spielraum ist also groß. Um das eigene Vokabular zu erweitern, ist Lesen ein sehr hilfreiches Mittel. Die Literatur macht einen mit vielen neuen Wörtern bekannt. Wem die passive Aufnahme neuer Wörter nicht genügt, der kann besonders interessante Wörter auch gezielt herausgreifen und sich zum Lernen in ein "Vokabelheft" schreiben. So kann man auch sein aktives Vokabular erweitern. Denn, während ein aktiver Wortschatz von unter 1000 Wörtern zwar genügt, um gewöhnliche Alltagsgespräche zu führen, benötigt man für anspruchsvolle Gespräche mehrere tausend Worte. Es kann [...]
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Als Journalist beschäftigt man sich mit interessanten Themen, trifft wichtige Leute aus Politik und Gesellschaft und die eigenen Texte werden von vielen Menschen gelesen. Dies ist jedoch nur die eine Seite der Medaille. Wenn man für Zeitungen und Magazine schreiben möchte, wird umfassendes Wissen benötigt, z. B. über die journalistischen Darstellungsformen. Seit dem Erscheinen der ersten Zeitung in Leipzig im Jahr 1650 kann man die Texte in Darstellungsformen kategorisieren. Forschungsergebnisse zu diesem Thema sind in den wissenschaftlichen Publikationen von Siegfried Weischenberg, Michael Haller und Walther von La Roche nachzulesen.
Walther von La Roche (1936 bis 2010) teilt in seinem Standardwerk "Einführung in den praktischen Journalismus" (1. Auflage 1975) sämtliche journalistische Texte in informierende und meinungsäußernde Darstellungsformen ein. Zu der ersten Sorte gehört die Nachricht. Sie ist eine der wichtigsten Darstellungsformen und zeichnet sich dadurch aus, dass sie knapp über ein relevantes [...]
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Das Studienfach Wirtschaft kann sowohl an Universitäten und Fachhochschulen als auch an privaten Wirtschaftsschulen oder an Fernuniversitäten studiert werden. Die anerkannten Abschlüsse sind der "Master" oder der "Bachelor". Grundsätzlich lässt sich das Fach in zwei Sparten aufteilen: erstens die Volkswirtschaft und zweitens die Betriebswirtschaftslehre (kurz BWL). Während sich die Volkswirtschaft grob gesagt mit dem theoretischen Überbau der Wirtschaft beschäftigt und auch politische Faktoren berücksichtigt, ist die Betriebswirtschaftslehre auf das konkrete Geschehen in den Unternehmen spezialisiert. Gerade BWL-Studienplätze sind nach wie vor stark gefragt, sodass viele Universitäten und Fachhochschulen einen Numerus Clausus oder Zugangstests eingeführt haben. Wie das "Statistische Bundesamt" für das Wintersemester 2006/2007 bekannt gegeben hat, waren rund 84.000 Männer und rund 72.000 Frauen im Fach BWL eingeschrieben. Damit gehört die Betriebswirtschaftslehre zu den am stärksten frequentierten Studienfächern.
BWL kann in Deutschland seit Einrichtung der Handelshochschulen in Leipzig und Aachen im [...]
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Die Mediation ist wissenschaftlich zwischen der Psychologie, Kommunikationswissenschaft und Rechtswissenschaft anzusiedeln. Sie entstand in der Psychotherapie als Ansatz zur Konfliktlösung. Seit den 1990er Jahren ist sie als Methode in der Praxis und der Wissenschaft etabliert und anerkannt. Dieser interdisziplinäre Hintergrund der noch recht jungen Methode ist der Grund dafür, dass es heute nur sehr wenige konkrete Vorgaben für eine erfolgreiche Mediation gibt. Der Mediator als Vermittler im Konflikt zwischen den Parteien ist somit weitestgehend eigenverantwortlich tätig.
Die Mediation wird angewandt, wenn sich mindestens zwei Parteien in einem Streit oder in einem ungelösten Konflikt befinden. Im Rahmen eines außergerichtlichen Verfahrens soll mit allen Beteiligten auf vernünftige Art und Weise nach Lösungen für den Streit gesucht werden. Im Unterschied zu Schiedsgerichten und offiziellen Schlichtungsstellen werden in der Mediation allerdings keine rechtsgültigen Handlungsempfehlungen oder Lösungen gegeben. Vielmehr gilt der Gedanke, dass die Konfliktparteien nach [...]
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Wer eine Rede überzeugend vermitteln möchte, sollte zunächst einmal die passende Körpersprache zeigen: Es empfiehlt sich, aufrecht zu stehen, auf beiden Beinen, aber nicht zu breitbeinig, und die Arme locker hängen zu lassen. Der Redner sollte Blickkontakt mit dem Publikum halten und seine Worte mit Gesten unterstreichen. Wenn der Redner nervös ist, kann es helfen, Zuschauer anzublicken, die interessiert wirken und lächeln. Auch die Aussprache ist für die Wirkung eines Vortrags wichtig. Klar und deutlich sprechen und vor allem langsam. Immer wieder Pausen einlegen - und das Atmen nicht vergessen.
Wie sollte eine Rede aufgebaut sein? Sie braucht zunächst einmal einen interessanten Einstieg, der die Aufmerksamkeit auf den Redner zieht, und einen Schluss, der Eindruck hinterlässt. Als Einstieg ist zum Beispiel ein Zitat oder ein Bild geeignet, das auf das zentrale Problem hinführt oder in die Fragestellung einleitet.
Der Aufbau ähnelt einer [...]
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Die Mitarbeiter kleiner bis mittelständischer Unternehmen klagen oftmals über die Launen ihrer Chefs, denn vielfach handelt es sich um Familienbetriebe, die ungefragt an den Sohn oder die Tochter übergeben worden sind. Darunter leiden die Motivation und die Leistungsbereitschaft der Angestellten, die entweder zu viel Kontrolle verspüren, sich ungerecht behandelt fühlen oder erst gar keinen Respekt vor ihrem Vorgesetzten haben. Aber auch in großen Versicherungen tut sich ein neu eingestellter Abteilungsleiter schwer, wenn er beispielsweise jünger ist als seine Mitarbeiter. Wenn er nicht bereits zu Beginn Führungsstärke zeigt, sind Konflikte vorprogrammiert.
Ein schlechtes Arbeitsklima schadet allen Beteiligten. Viele Unternehmer suchen die Ursachen bei den Mitarbeitern, anstatt bei sich selbst anzusetzen und durch ein geändertes Verhalten das Vertrauen der Belegschaft zurückzugewinnen. Eine gute Führungskraft kann sowohl delegieren, motivieren als auch zwischenmenschliche Konflikte lösen. Ein Vorgesetzter sollte seinen Mitarbeitern gegenüber als solcher auftreten und [...]
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